Über Photinia fraseri und Prunus und Pandora…

…nachdem die Reste der Baumaterialien der Einfahrten verschenkt, entsorgt oder anderweitig verbaut sind ist Platz um im Vorgarten fortzufahren.
Dafür wird am Kiesstreifen ebenfalls eine Rasenkante aus Rechtechkpflaster eingebaut und für die spätere Stromierung ein Erdkabel verschleift. In die Mitte soll ein Baum, daher hier Mehraushub.
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…als Abgrenzung zwischen Rasenfläche und Pflanzbeet wieder eine Reihe Rechteckpflaster als Rasenkante – später noch eingeschwemmt mit Tubag wasserundurchlässigem Pflasterfugenmörtel – eingebaut.
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…eine nachbarschaftliche Sammelbestellung Mutterboden trifft ein – 23,5to 🙂
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…und wird selbstverständlich noch am selben Abend verbaut!
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Jetzt braucht es noch Pflanzen – mit tatkräftiger Unterstützung und Laderaum geht es an die Holländische Grenze an den Niederrhein
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…wir haben geladen – jede Menge Glanzmispeln (Photinia fraseri Red Robin), großblättrigen Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus Rotundifolia) und Rindenmulch.
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…angekommen, sitzen die Glanzmispeln direkt Probe.
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…bei strahlendem Sonnenschein – die PV macht fast Pmax –
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…wurde gepflanzt und gemulcht.
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Sehr schön, aber das Wichtigste fehlt noch…
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…der Baum – eine Zierkirsche Pandora (Prunus Pandora) als Hochstamm
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…gut verpackt
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…gepflanzt und abgestützt
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…sobald es etwas trockener ist folgt die Rasenfläche.
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…hinten entsteht ein (Hoch-) Beet (aus Restmaterial) indem der Großteil des Kirschlorbers verschwindet.
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…unserem Bäumchen gefällt es offensichtlich sehr gut an seinem neuen Standort – es beginnt direkt zu blühen 😉
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Es folgen weitere Beete im Garten und der Rasen…

Baukasten

-ein Schauplatz am Rande-

Die Waschmaschine im Waschkeller entwässert über einen gängigen Waschmaschinen-Siphon der Fa. Haas mit Kombi-Geräteanschluss.
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Kommen noch Kondenstrockner und ein Raumentfeuchter (V.-Standard bei Haus mit Keller) mit Umbau auf Kanalanschluss hinzu, müssen weitere Anschlüsse her.

Die favorisierte Lösung gab es nicht direkt von der Stange.
Aber -dem Baukastensystem sei Dank- aus einer Kombination von verschiedenen Produkten der Fa. Haas zusammenstellbar.

neues Verstellrohr mit zwei 1″ Gewinde-Anschlüssen aus diesem Satz
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…1″ Winkelstutzen aus diesem
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…und 3/8″ Schlauchtüllen mit 1″ Verschraubung samt Rückstausicherung aus diesem
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…ergibt das gewünschte Ergebnis
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(Die Zapfhahnwasseruhr dient zur granulareren Ermittlung des Wasserverbrauchs im Haushalt)

🙂

Phönix und so…

Bei der Elektroplanung gab es für den Keller zunächst nur das laut V.-Bauleistungsbeschreibung Standardprogramm, jeder Raum hatte 1-2 Deckenauslässe, einen Schalter und eine Steckdose in Türnähe. Lediglich der Keller-Flur mit Unterputz-Elektrik kam besser davon.
Genaugenommen hing all dies plus Zentralsauger, Raumentfeuchter, Minilüfter, USV und IT-Krams, SAT-Verteilung, Zirkulationspumpe und Speicherladepumpe und deren Steuerung genau auf einem flinken 16A Leitungsschutzschalter. Funktioniert, geht aber schöner!
Der Rest des Hauses liegt schliesslich auf 40 Automaten und 6 FI-Schutzschalter in Haupt- und Unterverteilung verteilt. 😉

Das ändert sich jetzt auch für den Keller! Licht und Steckdosen werden getrennt -wie im Rest des Hauses auch- und Großverbraucher wie Zentralsauger erhalten eigene Stromkreise.
Dazu müssen bestehende Leitungsführungen aufgeteilt und bereits vorhandene Steckdosen und Lichtschalter ggf. umverdrahtet werde. Alles was mit der Wärmepumpe zu tun hat – Pumpen, Ladesteuerung etc. wandert auf deren Stromkreise.

Zunächst wird Material beschafft, passend zum Verbauten…
Phönix, Ekont, Hensel, Busch-Jaeger, Jäger Direkt, Kathrein, AEG, Mennekes und Litzenmaterial samt Adernendhülsen in verschiedensten Größen.
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…Hauptverteilung (HV) vorher, nicht ganz ’nackig‘, oben noch etwas Platz im rechten Feld (Im Bild unten haben neue Automaten bereits Platz genommen)
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…es wird geschraubt…CEE hier
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…CEE dort
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…ein Eimer meiner lieblings Phönix-Klemmen (PIK, UK, USLKG, UKKB, UISLKG, AKG, UKN samt Deckeln und verschiedenster Endhalter und -Klammern) 🙂
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Zusätzlich verbaut werden 1x32A CEE, 1x16A CEE, 7x Doppel-Schuko AP, 2x Einfach-Schuko AP und 1x Dreifach-Schuko. Diese und die neuen Zuleitungen zu den einzelnen Räumen gilt es nun in der HV aufzulegen.

…es wird also voller 😉
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…Klingel jetzt separat abschaltbar, 6qmm Zuleitung UV OG jetzt auch über Phönix-Klemme
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…herrlich
Neu: C-Schiene oben, Links – vier Kreise mit eigenem N (FI) für Keller 1/2
Bestand: C-Schiene oben, Rechts – PV-Anlage (zwei Kreise PV-Backup, Strg. Schütz, Local-Out, Grid)
C-Schiene Mitte, Links – Bestand: 2x16A CEE Garage, 1x32A CEE Garage, Neu: 1x16A CEE Keller1, 1x32A CEE Technik mit eigenem N (FI)
Bestand: C-Schiene Mitte, Rechts – Wärmepumpe Stgr, 3x230V, Tarifrelais
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…untere Reihe, hier die Automaten samt FI für Keller1 und 2
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…fertig!
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…wir schalten zu 😉
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Wo wir dabei sind, legen wir direkt noch Doppel-SAT und Doppel-LAN in Keller1, Keller2 und in die vorhandenen Leerrohre in den Spitzboden für geplanten Ausbau.
LAN-Verteiler farbkodiert nach Etagen 😉
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Und Dokumentation nicht vergessen! 😉
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Analoge CMDB 😉 (x kennzeichnet die PV-Phase, hier direkter Eigenverbrauch möglich)
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4.586 l/h

…der bestehende Aussenwasserhahn im Vorgartenbereich ist leider (da habe ich bei der Rohbau-Sanitärinstallation nicht aufgepasst) nur mit einem 16er (Aussen-) Rohrdurchmesser angebunden…und bringt so nur schlappe 390ml die Sekunde (1.414 l/h). Man könnte sagen ‚es tröpfelt‘ 😉
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…von innen
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…die Vorbereitung um das zu Ändern treffen wir bei Anlage der Terrasse…
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(32er PE-HD Rohr wird in Richtung Garten verlegt – ganzer Beitrag hier Vanity kann)

…um dieses anzuschliessen wird Material bestellt.
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…PVC-U Rohr und Fittinge in 32er Durchmesser plus Schelle
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…gebohrt durch Garagenwand…
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…wird auch in Richtung Garten ein Kemper Frosti Plus eingebaut – nicht das Erbensrohr, sondern direkt die Variante mit 1″ Anschluss!
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…verrohrt
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…und wart- und demontierbar angeschlossen
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…jetzt die andere Seite…weitere Zählerbrücke im Keller montiert (Aussenwasserhahn läuft über Zwischenzähler, um die dort verbrauchten Kubikmeter von der Kanalgebühr abzusetzen)
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…die zweite Seite des PE-Rohrs ist nun auch angeschlossen
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…geeichte Uhr
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…jetzt muss nur noch das
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…hier rein 😉
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…in einem Wartungsfenster 😉 wird angeschlossen
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[Der Kenner erkennt, dass hier VOR Druckminderer installiert wurde – mit Absicht! :)]

…das Ergebnis überzeugt – hochgerechnet 4.586 l/h (bzw. 1,27 l/s) 🙂
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…nochmal im Vergleich 😉
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Dazwischen liegt nicht nur bei doppeltem Rohrdurchmesser ein Faktor von 3,3!, sondern auch eine Halbierung des Kubikmeter-Preises! Für Köln gibt es hier Info zum Absetzantrag bei der StEB.

…im Frühling folgen auch Abnehmer wie Rasen und Pflanzen!

Werk K

Nachdem die Randsteineinfassungen allesamt fertiggestellt sind, wird Waschkies in der Körnung 16/32mm für den Streifen rund ums Haus bestellt.

Die lokale Kiesgrube liefert prompt…
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…noch am selben Abend wird verbaut
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[3,5t Grauwackesplitt als Pflasterbettung liegt ebenfalls bereit]

…in der linken Einfahrt und im Weg zw. Haus und Garage fällt der Kiesstreifen schmaler aus. Hier wird quasi nur die 20cm Perimeter-Dämmung des Kellers -plus ein Spalt ins Erdreich zur Versickerung von Wetter- verdeckt.
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…Montags bestellt, liefert Berding Mittwochs bereits 70qm Rechteckpflaster 😉
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…original Kölnisch Pflaster, Made in Bickendorf 😉
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…erste Probelegungen
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…Baustoff-Magazin jetzt auch um Feinsplitt für die Fugen erweitert
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…Einfahrt links bereits verfugt und gerüttelt
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…Halbverband beidseitig in Rollschicht eingefasst
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…streng nach Herstellerangabe wird selbstverständlich nur mit PU-Schonmatte gerüttelt
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…der Wettlauf mit dem Christkind beginnt, zwei Tage vor Heiligabend geht’s auch an die rechte Einfahrt
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…Tragschicht mit Gefälle fertig gestampft und gerüttelt
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…Splitt wird eingebracht
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…bei knapp unter 20 Grad und 3000W Flutlicht werden das Feinplanum abgezogen und bereits die ersten Reihen gelegt
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…ein Schnappschuss der Nachtschicht
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…es läuft flüssig von der Hand
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…23. Dezember 2015, 19:42 Uhr – geschafft 🙂
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…Passstücke, Fuge und Rütteln folgt „in den Tagen zwischen den Tagen“ 😉
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FROHE WEIHNACHTEN 2015 !

Koki

…fast vergessen, für den späteren Ofen endet das Zuluftrohr hinter dem Gartentor und muss umgelegt werden
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…das machen wir dann natürlich in KG160
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…Fleck-Belüfter sitzt probe
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…währenddessen entsteht im Wendehammer der Weg um den späteren Spielplatz herum
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…Rechteckpflaster in Ellbogenverband 🙂
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…wir schliessen die sechs Meter Randstein von Haustüre bis Terrasse
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..Lufthutzen-Integration 😉
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…hierum
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…und dortherum
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…vermutlich nicht von besonderem Interesse…aber so sieht das aus, wenn der Bauherr Randstein setzt 🙂
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…Einfassung in rechter Haushälfte hiermit abgeschlossen
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…Lieferung ‚Spielplatz‘ wird eingangsuntersucht 😉
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…was zu Rutschen ist auch dabei
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…am Abend bereits verbaut, aber leider noch gesperrt
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…für den Trockenschnitt für ‚zwischendurch‘ wird der Maschinenpark um 230er Winkelschleifer mit passendem Diamantblatt ergänzt – unterschätzt wird dabei der Anlaufstrom von 9,2 Ampere
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…das hält keinen flinken B16 Automaten mehr ‚oben‘ 🙁
Workaround zum nicht Nachmachen, 32A CEE träge abgesichert landet auf 16A CEE und dann auf 16er Schuko 🙂
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…auch Rechts der Anschluss zum Strassenniveau
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…die Jungs 🙂
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…es folgen kleinere Nacharbeiten, dann kommt Pflaster 🙂

K760 und ‚Was machen wir jetzt…‘

…naja, zunächst kaufen wir weitere 54 Meter 8x25x100 plus 4 Meter 8x30x100 (o. Abb.) KANN Kantstein
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…in mager angerührtem Beton
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…und mit Wacker-Stampfer verdichtetem Schotterunterbau sitzt der erste Stein 😉
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…um einen Höhenunterscheid von bis zu 20cm auszugleichen, bekommen die ersten Meter eine 30er Höhe, ab dann reicht ein 25er Stein
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…teilweise kommt soviel Wasser von oben, dass es aussreicht, den Estrich trocken in den Graben zu schaufeln, der Regen sorgt automatisch für das richtige Mischverhältnis 😉
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…und Links geht’s gleich weiter um bis zu 7cm Höhe zum Nachbarn auszugleichen
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…erstaunlich, die ersten 20 Sack Estrichbeton sind schon fort und es muss Nachschub her
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…weitere 1,25 Tonnen stehen bereit
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…eine Husqvarna K760 schneidet wassergekühlt 🙂
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…Betonrandstein wie Butter 😉
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[Nach Anfertigung einer Schnitttafel mit Anschlag und einer Lehre für den Anschnitt, wirds auch gerade (Hartholz, Winkel und Schraubzwingen)]

…Mixi mixt 40 Sack (1,6 Tonnen) Estrichbeton für 36 Meter Randstein (1,3 Tonnen)
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…mittlerweile läuft die Sache erstaunlich gut von der Hand, Beton rein, glattziehen, Stein rein, ausrichten, ein paar gezielte Schläge mit dem Schonhammer, Rückenstütze ausbilden und fertig…nächster 😉
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…so arbeitet es sich einmal ringsrum
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…noch bei Flutlicht wird das Tagesziel erreicht
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…auch hier ‚ums Eck‘
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…nach ein paar Vorarbeiten müssen noch knapp 20 Meter Randstein verbaut werden, danach folgt Kiesstreifen, Beet und Pflasterung.