Widmung

Circa 10 Monate nach (Bau-)Abnahme der Straße durch die Stadt Köln bzw. ca. 7 Monate nach Aufstellung des Straßen(namen)schildes im März 2016…
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…wird mit dem Erscheinen des 42. Amtsblattes der Stadt Köln am 26.10.2016 unsere Straße ‚gewidmet‘ und somit öffentlich
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Falschparken, Geschwindigkeitsüberschreitung der Schrittgeschwindigkeit o.Ä. können jetzt geahndet werden. 😉

Wenn-Dann

Die TaHoma-Box… (mit Z-Wave USB-Key aus Beitrag Z-Wave)
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kann zeitgesteuert Szenarien oder Produkte steuern.

Darüberhinaus sind nur Sonnenauf- und Sonnenuntergang als auslösende Ereignisse (manuelle Verschiebung +/- möglich) wählbar…
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Leider gibt es (noch) nicht die Möglichkeit – wie bei anderen Herstellern 😉 – z.B. zu einem Zeitpunkt = ‚1 Stunde VOR Sonnenuntergang‘ eine bestimmte Beleuchtung einzuschalten oder einen bestimmten Rollladen auf eine bestimmte Position zu fahren.

Will man flexibler steuern und nicht ständig die Schaltzeiten an die Jahreszeiten anpassen…braucht es Sensoren. Erst mit Sensoren kann die sog. ‚Wenn-Dann‘-Programmierung genutzt werden.

Sunis mißt [lux]…
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sunis

… und Thermis [°C]
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thermis

Somit lassen sich Bedingungen mit ‚und‘, ‚oder‘ und ‚und/oder‘ Verknüpfungen definieren, welche bei teilweise oder vollständiger Erfüllung Aktionen ausführen.

Beispiel: Bei 160 lux oder weniger wird hier eine Leuchte eingeschaltet
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(Über eine weitere Wenn-Dann-Programmierung bei über 160 lux wieder ausgeschaltet)

Die Variable ‚Temperatur‘ kommt dann sinnvollerweise ins Spiel, wenn man an sonnigen Tagen und niedrigen Aussentemperaturen z.B. die Beschattung in Süden und/oder Westen aussetzen will.

Erweiterbar um einen Windwächter (Eolis) ist das System, sobald z.B. Raffstore oder Markisen vor Windschäden zu schützen sind.

Z-Wave

Wir erweitern die bestehende Somfy Tahoma (Rollladen-) Hausautomation um den Standard Z-Wave, z.B. zur Lichtsteuerung.

D.h. der externe USB-Port der Tahoma-Box wird um den entsprechenden USB-Key erweitert, damit sind auch Z-Wave Produkte ansteuerbar
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Für den Ausseneinsatz gesellen sich SLV Leuchte samt schickem LED-Leuchtmittel und eine entsprechende Muffe (Somfy Aktor ohne Abb.) dazu…
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…schonmal ausgepackt… besten Dank an MD9., für die Marktsondierung und die Vorauswahl 🙂
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…aber erst gibt’s einen Versuchsaufbau
Getestet hier zunächst die einfachste Variante, Lampe <-> Aktor <-> Ein/Aus Schalter. Funktioniert!
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(Die Kontakte für Hilfs- und Betriebsspannung am Aktor sind hier über eine Wago-Klemme gebrückt – Aktor und zu schaltende Leuchten wären über getrennte Stromkreise betreibbar)

…dann die klassische Wechselschaltung Lampe <-> Aktor <-> 1. u 2. Wechselschalter. Funktioniert auch!
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…dies ist allerdings die Schaltung, die Somfy empfiehlt beim Zweischalter-Betrieb
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…um am Aktor lokal über einen externen Lichtschalter zu schalten, wird dieser an potenzialfrei Kontakte des Aktors angeschlossen. D.h. Glimmlampen im Schalter werden nicht mehr funktionieren.
Wir bauen um… die Glimmlampe am Schalter wird vom Rest isoliert und direkt parallel zum Leuchtmittel verdrahtet.
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…Leuchte aus, Glimmlampe aus
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…Leuchte an, Glimmlampe an. Funktioniert! 😉
D.h. egal ob über den Aktor oder am Schalter geschaltet wird, erkennt man nachwievor am Schalter, ob die Aussenleuchte in Betrieb ist oder nicht…
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…das Erlernte wird direkt verbaut 🙂
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…Testschaltung über Somfy App via Funk
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…funktioniert
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…mit entsprechender Tiefe der Schalterdose lässt sich alles sauber verbauen 🙂
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…im Vorgarten wird das verschleifte Erdkabel aufgetrennt,
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…und die entsprechende -vom Aktor geschaltete- Phase mit dem Verbraucher verschaltet, der Rest stumpf durchverbunden
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…verdrahtet nimmt die Spießleuchte Platz
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…sauber verbaut 😉
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…zu guter Letzt müssen noch die bei Anlage der Aussenanlagen verbauten Erdkabel auf die Verteilung und ihre ensprechenden Phoenix-Klemmen aufgelegt werden
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…abschliessender Test ist erfolgreich
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…das Ergebnis überzeugt – Schaltung nun manuell oder über Hausautomation
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Supra

…unser Bäumchen explodiert förmlich – es schmücken hunderte von rosane Blüten
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…die Pflanzen zur östlichen Grenze nehmen Platz, während die Grillsaison eröffnet wird 😉
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…Beet samt Rasenkante angelegt und Pfützen abgepumpt
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…es geht los, Sand zur Untermischung wird geliefert
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…gewaschener Rollkies 16/32 liegt bereit
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…letzte Blicke auf die Mondlandschaft
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…mit der Fräse wird der Mutterboden aufgelockert
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…senkrechte Drainagebohrungen nehmen fränkische opti-drän Rohre samt Vließ auf – das Innere wird mit Kies gefüllt – zur Erhöhung der Versickerungsfähigkeit an den Stellen, wo zuvor oft Wasser stand
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…der Sand wird aufgebracht und im zweiten Fräs-Gang untergemischt
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…mit gesiebtem Mutterboden wird das Niveau aufgefüllt, die Vorbereitungen für den Rollrasen sind abgeschlossen
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…Walze und Schaltafeln liegen bereit
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…auch vorne ist alles startklar
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…der Rollrasen ist endlich da, Sorte ‚Supra‘ vom Broicher Hof
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…und wird auch sofort verlegt, darunter der Starterdünger
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…kurz abgelenkt 😉
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…die aquazoom 350/2 wässern
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…und A 370 E mäht
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…schön grün
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…fertig! 😉
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…fehlen noch Wandverschönerung und die Eingangsstufe

Über Photinia fraseri und Prunus und Pandora…

…nachdem die Reste der Baumaterialien der Einfahrten verschenkt, entsorgt oder anderweitig verbaut sind ist Platz um im Vorgarten fortzufahren.
Dafür wird am Kiesstreifen ebenfalls eine Rasenkante aus Rechtechkpflaster eingebaut und für die spätere Stromierung ein Erdkabel verschleift. In die Mitte soll ein Baum, daher hier Mehraushub.
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…als Abgrenzung zwischen Rasenfläche und Pflanzbeet wieder eine Reihe Rechteckpflaster als Rasenkante – später noch eingeschwemmt mit Tubag wasserundurchlässigem Pflasterfugenmörtel – eingebaut.
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…eine nachbarschaftliche Sammelbestellung Mutterboden trifft ein – 23,5to 🙂
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…und wird selbstverständlich noch am selben Abend verbaut!
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Jetzt braucht es noch Pflanzen – mit tatkräftiger Unterstützung und Laderaum geht es an die Holländische Grenze an den Niederrhein
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…wir haben geladen – jede Menge Glanzmispeln (Photinia fraseri Red Robin), großblättrigen Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus Rotundifolia) und Rindenmulch.
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…angekommen, sitzen die Glanzmispeln direkt Probe.
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…bei strahlendem Sonnenschein – die PV macht fast Pmax –
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…wurde gepflanzt und gemulcht.
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Sehr schön, aber das Wichtigste fehlt noch…
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…der Baum – eine Zierkirsche Pandora (Prunus Pandora) als Hochstamm
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…gut verpackt
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…gepflanzt und abgestützt
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…sobald es etwas trockener ist folgt die Rasenfläche.
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…hinten entsteht ein (Hoch-) Beet (aus Restmaterial) indem der Großteil des Kirschlorbers verschwindet.
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…unserem Bäumchen gefällt es offensichtlich sehr gut an seinem neuen Standort – es beginnt direkt zu blühen 😉
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Es folgen weitere Beete im Garten und der Rasen…

Baukasten

-ein Schauplatz am Rande-

Die Waschmaschine im Waschkeller entwässert über einen gängigen Waschmaschinen-Siphon der Fa. Haas mit Kombi-Geräteanschluss.
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Kommen noch Kondenstrockner und ein Raumentfeuchter (V.-Standard bei Haus mit Keller) mit Umbau auf Kanalanschluss hinzu, müssen weitere Anschlüsse her.

Die favorisierte Lösung gab es nicht direkt von der Stange.
Aber -dem Baukastensystem sei Dank- aus einer Kombination von verschiedenen Produkten der Fa. Haas zusammenstellbar.

neues Verstellrohr mit zwei 1″ Gewinde-Anschlüssen aus diesem Satz
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…1″ Winkelstutzen aus diesem
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…und 3/8″ Schlauchtüllen mit 1″ Verschraubung samt Rückstausicherung aus diesem
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…ergibt das gewünschte Ergebnis
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(Die Zapfhahnwasseruhr dient zur granulareren Ermittlung des Wasserverbrauchs im Haushalt)

🙂

Phönix und so…

Bei der Elektroplanung gab es für den Keller zunächst nur das laut V.-Bauleistungsbeschreibung Standardprogramm, jeder Raum hatte 1-2 Deckenauslässe, einen Schalter und eine Steckdose in Türnähe. Lediglich der Keller-Flur mit Unterputz-Elektrik kam besser davon.
Genaugenommen hing all dies plus Zentralsauger, Raumentfeuchter, Minilüfter, USV und IT-Krams, SAT-Verteilung, Zirkulationspumpe und Speicherladepumpe und deren Steuerung genau auf einem flinken 16A Leitungsschutzschalter. Funktioniert, geht aber schöner!
Der Rest des Hauses liegt schliesslich auf 40 Automaten und 6 FI-Schutzschalter in Haupt- und Unterverteilung verteilt. 😉

Das ändert sich jetzt auch für den Keller! Licht und Steckdosen werden getrennt -wie im Rest des Hauses auch- und Großverbraucher wie Zentralsauger erhalten eigene Stromkreise.
Dazu müssen bestehende Leitungsführungen aufgeteilt und bereits vorhandene Steckdosen und Lichtschalter ggf. umverdrahtet werde. Alles was mit der Wärmepumpe zu tun hat – Pumpen, Ladesteuerung etc. wandert auf deren Stromkreise.

Zunächst wird Material beschafft, passend zum Verbauten…
Phönix, Ekont, Hensel, Busch-Jaeger, Jäger Direkt, Kathrein, AEG, Mennekes und Litzenmaterial samt Adernendhülsen in verschiedensten Größen.
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…Hauptverteilung (HV) vorher, nicht ganz ’nackig‘, oben noch etwas Platz im rechten Feld (Im Bild unten haben neue Automaten bereits Platz genommen)
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…es wird geschraubt…CEE hier
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…CEE dort
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…ein Eimer meiner lieblings Phönix-Klemmen (PIK, UK, USLKG, UKKB, UISLKG, AKG, UKN samt Deckeln und verschiedenster Endhalter und -Klammern) 🙂
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Zusätzlich verbaut werden 1x32A CEE, 1x16A CEE, 7x Doppel-Schuko AP, 2x Einfach-Schuko AP und 1x Dreifach-Schuko. Diese und die neuen Zuleitungen zu den einzelnen Räumen gilt es nun in der HV aufzulegen.

…es wird also voller 😉
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…Klingel jetzt separat abschaltbar, 6qmm Zuleitung UV OG jetzt auch über Phönix-Klemme
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…herrlich
Neu: C-Schiene oben, Links – vier Kreise mit eigenem N (FI) für Keller 1/2
Bestand: C-Schiene oben, Rechts – PV-Anlage (zwei Kreise PV-Backup, Strg. Schütz, Local-Out, Grid)
C-Schiene Mitte, Links – Bestand: 2x16A CEE Garage, 1x32A CEE Garage, Neu: 1x16A CEE Keller1, 1x32A CEE Technik mit eigenem N (FI)
Bestand: C-Schiene Mitte, Rechts – Wärmepumpe Stgr, 3x230V, Tarifrelais
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…untere Reihe, hier die Automaten samt FI für Keller1 und 2
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…fertig!
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…wir schalten zu 😉
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Wo wir dabei sind, legen wir direkt noch Doppel-SAT und Doppel-LAN in Keller1, Keller2 und in die vorhandenen Leerrohre in den Spitzboden für geplanten Ausbau.
LAN-Verteiler farbkodiert nach Etagen 😉
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Und Dokumentation nicht vergessen! 😉
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Analoge CMDB 😉 (x kennzeichnet die PV-Phase, hier direkter Eigenverbrauch möglich)
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